Kaffesirup til beregning af månedligt forbrug i café

Wie viel Sirup braucht ein Café pro Monat?

Wie viel Sirup ein Café pro Monat braucht, hängt nicht nur von der Gästezahl ab. Entscheidend ist, wie viele Getränke tatsächlich Sirup enthalten, welche Standarddosierung verwendet wird, welche Flaschengrößen eingekauft werden und wie stark sich die Nachfrage saisonal verändert. Für den professionellen Einkauf ist es deshalb sinnvoller, mit dem Verbrauch pro Portion zu rechnen, statt Flaschenmengen zu schätzen.

Die einfache Formel

Nutze dieses Modell:

Anzahl Getränke pro Monat × Anteil mit Sirup × ml Sirup pro Getränk = Gesamtverbrauch in ml.

Teile das Ergebnis anschließend durch das Flaschenvolumen, um die theoretisch benötigte Flaschenzahl zu erhalten.

Beispiel: 1.200 Kaffeegetränke pro Monat

Angenommen, ein Café verkauft monatlich 1.200 Latte, Iced Coffee und ähnliche Getränke. Wenn 35 % davon Sirup enthalten und die Standarddosierung 10 ml beträgt, ergibt sich:

1.200 × 0,35 × 10 ml = 4.200 ml Sirup.

Bei 700-ml-Flaschen entspricht das theoretisch sechs Flaschen. Das bedeutet nicht, dass genau sechs Flaschen pro Monat bestellt werden sollten: Der Verbrauch verteilt sich auf verschiedene Sorten, und für die wichtigsten Geschmacksrichtungen braucht es einen sinnvollen Sicherheitsbestand.

Mit realen Dosierungen arbeiten

Wenn ein Mitarbeiter 8 ml und ein anderer 15 ml verwendet, wird jede Verbrauchsprognose ungenau und der Wareneinsatz schwankt. Eine feste Dosierung mit geeigneter Pumpe oder Jigger stabilisiert Geschmack und Lagersteuerung. Sieh dir dazu unseren Guide zur Kaffeesirup-Dosierung an.

Verbrauch nach Geschmacksrichtungen aufteilen

Teile den Gesamtverbrauch nicht gleichmäßig auf alle Sorten. Vanille und Karamell können ganzjährig hohe Rotation haben, während Pumpkin Spice oder Weihnachtsaromen nur in bestimmten Monaten stark laufen. POS-Daten helfen, jede Sorte separat zu planen.

Wenn du das Sortiment noch aufbaust, nutze unseren Guide zu den besten Sirupsorten für die Cafékarte.

Normalverbrauch und Peak getrennt planen

Ein Monatsdurchschnitt kann Wochenenden, Events und saisonale Spitzen verstecken. Erstelle deshalb zwei Werte: normalen erwarteten Verbrauch und Peak-Verbrauch. Das Lager muss die Zeit bis zur nächsten realistischen Lieferung abdecken – nicht nur einen mathematischen Durchschnitt.

Langsam drehende Sorten vermeiden

Ein großes Sortiment wirkt attraktiv, bindet aber für jede zusätzliche SKU Regalplatz und Kapital. Professioneller Einkauf bedeutet, genug Auswahl für die Karte zu haben, ohne viele Flaschen zu lagern, die kaum bewegt werden. Eine einfache ABC-Klassifizierung hilft: A-Sorten sind Topseller, B-Sorten laufen stabil und C-Sorten sind saisonal oder Nische.

Praktische Monatsroutine

  1. Verkaufte Getränke aus dem POS-System auslesen.
  2. Anteil der Getränke mit Sirup ermitteln.
  3. Mit der festen ml-Dosierung multiplizieren.
  4. Verbrauch auf einzelne Geschmacksrichtungen verteilen.
  5. Aktuellen Lagerbestand abziehen.
  6. Einen realistischen Sicherheitsbestand bis zur nächsten Lieferung ergänzen.

So wird der Einkauf datenbasiert statt gefühlsgetrieben.

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